Das sind Astrid und Kurt Jorga - Mitglieder im PSK seit 1988. Sie wohnen mitten im Herzen des Ruhrgebiets in Herten-Westerholt  nahe  ( FC Schalke 04 ) in unmittelbarer Nachbarschaft der Städte Dortmund ca. 25 km, Bochum ca. 8 km,  Wanne-Eickel ( Herne ) ca  5 km, Recklinghausen ca. 5 km,  Essen ca. 20 km,  Hagen ca. 60 km, Düsseldorf ca. 40 km.

 

Porthos wird abgeholt

 

 

 Hundeverrückt sind sie eigentlich schon immer gewesen. Astrid betreibt  seit 1998 in Hagen eine Hundeschule, siehe Link " Welpenglück" . Außerdem gibt sie Privatuntericht in Punkto "Hundeerziehung" .  

1988 holten sie den ersten gemeinsamen  Riesenschnauzer " Wulf vom Emscherbruch", leider ist er nur 3 Jahre alt geworden. Er mußte mit einem schweren Nierendefekt einschläfert werden. Die Trauer war sehr groß denn er war ein toller Hund. 

 

Dann warteten sie auf den "Neuen " - das war "Ayk vom Emscherbruch" - mit ihm erzielten sie zahlreiche Erfolge auf Ausstellungen, auf Prüfungen und auch in der Zucht.  Er war ein großartiger Hund mit vielen Qualitäten, aber auch sehr eigensinnig . 

Mit ihm verbrachten sie 11,5 Jahre tolle Jahre bis er dann auf seinem geliebten Sofa einschlief.  

Danach wollten sie eigentlich nie wieder einen Hund weil die Trauer doch immer sehr groß ist. Aber wie das Leben so spielt, konnten sie ohne Hund nun doch nicht.  

So schauten sie sich nach einem guten verantwortungsvollen Züchter um und gingen schließlich zum  Zwinger "von Di´s Dämonen " die mit Ayk ihre Zucht begannen. Die Aufzucht und Prägung der Welpen bei Familie Hundertmark hat alle sofort überzeugt. 

 

 

Danach warteten sie ganze 8 Monate auf  Khubilai-Khan bis sie ihn nach Hause holen konnten und mußten sagen, es hat sich gelohnt!  Auch er war auf Ausstellungen und Prüfungen recht erfolgreich und wurde  oft in der Zucht eingesetzt. Sein Wesen war absolut selbstsicher und souverän. Er war im täglichen Umgang mit Menschen und Tieren  umweltsicher und verträglich.  

 

Dann, am 17.12.2013 geschah das Unvorstellbare - Kurt und Khan wurden morgens um 6.30 Uhr beim Gassigang von einem Motorradfahrer angefahren und so schwer verletzt, dass Khan am Abend von seinen Schmerzen erlöst werden musste. Kurt, sein Herrchen verbrachte 5 Wochen im künstlichen Koma, lag monatelang im Krankenhaus und leidet heute noch teilweise an seinen schwersten Verletzungen. 

 

 

Nach mehr als 1 1/2 Jahren haben sich Kurt und Astrid dann entschlossen den Schritt noch einmal zu wagen und sich noch einmal einen Hund zuzulegen -  einen Enkel von Khubilai-Khan - nämlich mich!! 

 

 

                      

 

 

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